Zum Schluss nur noch zu viert

Was wir gleich nach der Ankunft in Albany an der Stadt sehr mochten, war die öffentlichen Toiletten und DUSCHEN!!! Denn es ist nicht alltäglich, dass man irgendwo warme, saubere und obendrein auch noch kostenfreie, sanitäre Anlagen vorfindet.

Romain, unser französischer Mitreisender, hat sich in Albany von uns verabschiedet.

Die drei Aufenthaltstage waren wechselhaft. Von Wäsche bis Autoreparaturen haben wir tagsüber alles erledigen können. Am Abend sind wir in verschiedene Bars gegangen und haben uns mit Einheimischen und Reisenden unterhalten, Billiard oder Dart gespielt. Man muss sagen, dass die Persölichkeiten besonders in dieser Stadt verschieden und mitunter etwas kurios waren.


Auf der Weiterreise sind wir in den „Southern Forrest“ gefahren. Durch dieses Gebiet, was sich über einen großen Teil im Süden von „Westen Australia“ erstreckt, sind wir mehrere Tage gefahren und haben auf Rastplätzen sehr nahe der Straße geschlafen. Der Wald dort ist ist generell sehr wild und undurchdringlich.

Wir haben einen National Park besucht in dem es die seltene Attraktion gibt, dass man einen Spaziergang durch die Baumkronen machen konnte. Ein sehr ausgeklügeltes Stahlgebilde befestigt mit wenigen Stützen diente als Brücke zwischen den Bäumen die ca. eine Höhe von 30 Metern hatten.


Danach durchfuhren Tini, Tom , Joe und Cat die „Margaret River“- Region. Die Landschaft dort ist von Weinanbaugebieten und Surfstränden (mit auch tatsächlichen Surfern – im Juni – Winter hier) bestimmt.


Nach Margaret River sind wir entlang der Küste in Richtung Norden weiter gefahren. Perth war unser Ziel.

Wir legten noch einmal eine mehrtägige Pause nahe eines schönen Strandes ein um unsere endenden Reisezeit ausklingen zu lassen.


Tini und Tom trennten sich dann in Fremantle (einem Stadteil von Perth) von uns.

Joe und Cat blieben noch etwas in der Stadt um nach einem Job zu suchen. Doch nachdem wir einige Tage Fremantle „unsicher gemacht“ haben und unbehelligt auf einem ruhigen Parkplatz geschlafen hatten, wurden wir eines Morgens von unerwartetem Besuch geweckt. Ein Ranger klopfte an unserem Van und bat uns den Parkplatz umgehend (6:30Uhr) verlassen.


An diesem Morgen entschlossen wir uns nach Manjimup zu gehen.

5.8.11 09:49

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