Unser zweites Weihnachten downunder

Hallo Ihr Lieben,


hier spricht Cat . Joe und ich sind wieder in Fremantle (Stadtteil von Perth) und auch wieder auf Jobsuche.


In den letzten Monaten haben wir viel erlebt.

Nach dem Ende der Trüffelsaison in Manjimup haben wir uns erstmal ein bisschen zurück gelehnt und zusammen mit unserer guten Freundin Fanny ein paar Tage Urlaub gemacht.


Wir haben uns zusammen auf den Weg nach Perth gemacht. Während wir auf die Ankunft von Joe´s Eltern in Perth gewartet haben, hat sich Fanny per Flugzeug an die Ostkünste verzogen.


Mit Joe´s Eltern, die am 31. September ankamen, haben wir dann einen Roadtrip in den Norden Western Australia´s gemacht. Wir hatten eine einmalig schöne Zeit und haben einheimische Tiere, einzigartige Landschaften und Australien von vielen Seiten gesehen. Es waren so viele tolle Eindrücke und Erlebnisse das man gar nicht weiß welches man zuerst erzählen sollte.


Nachdem Doro und Michael uns Ende Oktober wieder verlassen mussten, haben wir beschlossen länger in Fremantle zu bleiben. Wir sind jetzt hier schon über 2 Monate und leider immer noch arbeitslos. Iuch gebe zur Zeit Massagen am Strand auf Spendenbasis und gehe Straßenmusik machen um ein wenig Extrageld für die Feiertage zu bekommen. Joe ist ganz konzentriert einen Job in der Bauindustrie zu bekommen, was allerdings dieses Jahr nicht mehr klappen wird.

Drückt bitte alle mit die Daumen, dass wir beide einen guten Job nächstes Jahr bekommen.


Weihnachtsstimmung kommt hier im Moment nicht wirklich auf. Aber die Leute sind entspannt da der Großteil über Weihnachten frei hat.

Wir haben schon gute Freunde hier gefunden. Wir kennen viele andere Reisende und auch ein paar Australier mit denen wir oft die Abende verbringen.

Wir spielen oft Gitarre und singen oder wir spielen Fußballtennis und gehen schwimmen.


Ich möchte euch allen ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest auch in Joe´s Namen wünschen und natürlich auch einen guten Rutsch ins Jahr des Wiedersehens 2012.


Aller liebste Grüße in die Heimat von

Joe & Cat

2 Kommentare 23.12.11 03:44, kommentieren

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In Manjimup zur Trüffelgrabung

Manjimup ist unser momentaner Aufenthaltsort. Wir sind hier runter gefahren, weil hier Ragna wohnt. Ragna ist eine Freundin von Joe die er noch von seinen Reisen in Neuseeland kennt. Wir wohnen in einem kleinem Haus das ein Bauer für Farmarbeiter untervermietet. Wir teilen uns diese kleine Wohnung mit Fanny. Sie kommt auch aus Deutschland und wir machen hier im Moment viel Musik mit Gitarre und Ukulele. Arbeit haben wir bei der „Truffle & Wine Company“ gefunden. Wir jagen Trüffeln auf Arbeit. Es herrscht allgemein auch echt ein gutes Arbeitsklima, was sehr schön ist, weil wir mitunter auch im Regen arbeiten müssen. Aber es gab auch schon ein BBQ für alle Mitarbeiter und wenn wir an einem Tag besonders viele Trüffel finden kriegen wir Preise. Wir haben schon Trüffelsenf, Trüffelhonig (nicht besonders gut) und viele Weinflaschen bekommen. Die Wochen vergehen wie im Flug. Das liegt sicherlich daran, weil wir hier eine ziemlich gute Zeit haben.

2 Kommentare 5.8.11 10:18, kommentieren

Zum Schluss nur noch zu viert

Was wir gleich nach der Ankunft in Albany an der Stadt sehr mochten, war die öffentlichen Toiletten und DUSCHEN!!! Denn es ist nicht alltäglich, dass man irgendwo warme, saubere und obendrein auch noch kostenfreie, sanitäre Anlagen vorfindet.

Romain, unser französischer Mitreisender, hat sich in Albany von uns verabschiedet.

Die drei Aufenthaltstage waren wechselhaft. Von Wäsche bis Autoreparaturen haben wir tagsüber alles erledigen können. Am Abend sind wir in verschiedene Bars gegangen und haben uns mit Einheimischen und Reisenden unterhalten, Billiard oder Dart gespielt. Man muss sagen, dass die Persölichkeiten besonders in dieser Stadt verschieden und mitunter etwas kurios waren.


Auf der Weiterreise sind wir in den „Southern Forrest“ gefahren. Durch dieses Gebiet, was sich über einen großen Teil im Süden von „Westen Australia“ erstreckt, sind wir mehrere Tage gefahren und haben auf Rastplätzen sehr nahe der Straße geschlafen. Der Wald dort ist ist generell sehr wild und undurchdringlich.

Wir haben einen National Park besucht in dem es die seltene Attraktion gibt, dass man einen Spaziergang durch die Baumkronen machen konnte. Ein sehr ausgeklügeltes Stahlgebilde befestigt mit wenigen Stützen diente als Brücke zwischen den Bäumen die ca. eine Höhe von 30 Metern hatten.


Danach durchfuhren Tini, Tom , Joe und Cat die „Margaret River“- Region. Die Landschaft dort ist von Weinanbaugebieten und Surfstränden (mit auch tatsächlichen Surfern – im Juni – Winter hier) bestimmt.


Nach Margaret River sind wir entlang der Küste in Richtung Norden weiter gefahren. Perth war unser Ziel.

Wir legten noch einmal eine mehrtägige Pause nahe eines schönen Strandes ein um unsere endenden Reisezeit ausklingen zu lassen.


Tini und Tom trennten sich dann in Fremantle (einem Stadteil von Perth) von uns.

Joe und Cat blieben noch etwas in der Stadt um nach einem Job zu suchen. Doch nachdem wir einige Tage Fremantle „unsicher gemacht“ haben und unbehelligt auf einem ruhigen Parkplatz geschlafen hatten, wurden wir eines Morgens von unerwartetem Besuch geweckt. Ein Ranger klopfte an unserem Van und bat uns den Parkplatz umgehend (6:30Uhr) verlassen.


An diesem Morgen entschlossen wir uns nach Manjimup zu gehen.

1 Kommentar 5.8.11 09:49, kommentieren

Verschiedene Stranderfahrungen

In Esperance entschieden wir uns dafür einen Caravanpark aufzusuchen da auch hier in diesem schönen Städtchen sehr strenge Regelungen galten was das übernachten an der Straße oder Stränden anging.

Nach einer Dusche, dem Auffüllen unserer Verpflegung und sehr netter Beratung von der Caravanparkrezeptionsdame wussten wir so ungefähr wie unsere Reise weiter gehen sollte.

 

Wir fuhren nichtsahnend bei dem schönsten Wetter in den Nationalpark "La Cape de Grande" und konnten unseren Augen nicht trauen als wir den perfekten, weißen Sandstrand inmitten von wunderschöner Buschwälder erblickten. Alle fünf verliebten sich sofort in diesen Strand und verbrachten die Nacht dort.

Wir nutzen die camperfreundliche Anlage des Nationalparks um einen langen schönen Abend miteinander zu haben. Die Jungs sind sogar des nachts nochmal schwimmern gegangen (obwohl es wirklich NICHT warm war, aber sie waren wohl von innen gut angewärmt).

Der nächste Morgen war für alle beteiligten sehr schwer. Wir wussten wir müssen nun den Park verlassen und nachdem wir alles aufgeräumt hatten und Romain noch eine letzte Fotosession mit den unglaublich zutrauligen Kängurus gemacht hatte, führte uns unser Weg zurück in die Stadt und anschließend zum Great Ocean Drive. Verschiedenste Strände fotografierten wir und ließen uns die letzten Sonnenstrahlen in Esperance gefallen.

Es war schon fast dunkel als wir entschlossen uns einen Schlafplatz zu suchen. 

Von der hereinbrechenden Nacht zu einer Entscheidung gezwungen, entschieden wir dass uns nichts anderes übrig blieb als auf einem Parkplatz nah eines Sees zu schlafen. Die Zeichen die sagen, dass es streng untersagt wäre dort zu schlafen (egal ob Zelt, Caravan, Van oder Auto) konnten wir leider nicht beachten. Wir alle waren noch zu müde von der letzten Nacht und konnten nicht weiter fahren und es ristkieren keine Toilette in der Nähe zu haben.

Dafür begann der nächste Tag um so früher. Kurz nach 6 konnte keiner mehr schlafen. Wahrscheinlich machte uns des Strafgeld von 100$ pro Person für das nächtigen auf diesem Platz das aufstehen leicht.

 

Wir machten uns auf den Weg zur sogenannten Bremer Bay. Die Lady im Caravanpark in Esperance sagt uns, dass es zwar ein Umweg sei, dass es sich aber auch lohnen würde. Und sie hatte recht. Die Bucht war quasi zwei geteilt. Der eine Teil war näher an der Stadt und wurde von einer natürlichen Sandbank vom Meer und der eigentlichen Bucht getrennt. In dieser abgekapselten Bucht näher der Stadt war ein Vogelschutzgebiet in der die verschiedensten Vögel brütteten. Leider nicht zu der Zeit als wir da waren, aber es war trotzdem eine echte Augenweide. 

Wir fanden einen Platz an dem wir ungestört unsere Vans parken konnten und am nächsten Morgen haben wir einen wunderbaren Sonnenaufgang gesehen.

 

Nach diesem Sonnengruß machten wir uns auf nach Albany. Dies ist der Ort an dem Romain sich von uns verabschiedete. Wir kamen dort an am 1.6. ca. 14 Uhr.

1 Kommentar 15.6.11 16:15, kommentieren

Mit 90km/h durch die Wüste

Unsere Zeit in Adilaide war kurzweilig. Wir waren im Casino, in einer coolen Bar (mit einer sehr schlechten Band) und wir haben unsere eigene kleine Vanparty in einer ruhigen Straße gemacht. Außerdem haben wir einige Spaziergänge in der Stadt gemacht in der es nur so von verschiedensten Straßenkünstlern gewimmerlt hat. Auch das ein oder andere Käffchen haben wir geschlürft und uns in vielen Läden umgesehen.

 

Nachdem wir uns an einem sehr regnerischen Tag von Ian verabschiedet hatten, machten wir uns nun zu dritt auf den Weg in Richtung Wüste. Doch wir ließen uns Zeit.

 

Unseren ersten Stop hatten wir in der 400 Einwohner Bahnhofsstadt Snowtown. Blauäugig haben wir uns einfach auf den Parkplatz neben den öffentlichen Toiletten gestellt und uns eine gute Nacht gemacht.

Erst am nächsten Tag als wir in einer der entfernten Nachbarstädte einen Duschstop gemacht haben erfuhren wir, dass in jener kleinen Stadt namens Snowtown vor einigen Jahren ein wohl geistig gestörter 12-facher Mörder festgenommen wurde. Gut das wir das nicht vorher wussten... sonst hätten wir höchstwahrscheinlich in der Nacht kein Auge zugekriegt. Oder wir hätten einfach woanders geschlafen. 

Landschaftlich gab es bis zu unserem nächsten Schlafplatz nicht viel zu sehen. Aber wir nächtigten in einer der unspektakulärsten aber der wohl windigsten Bucht überhaupt und die Männer versuchten ihr Glück beim fischen. Leider erfolglos.

 

Nun begannen wir die Wüste zu durchqueren. Und unsere Wüstenerfahrung fing sehr einprägsam an. Wir hatten unsere erste Panne. 

Eine kleine Unachtsamkeit genügt um einen Hinterreifen platzer zu lassen. Doch mit dem Werkzeug aus zwei Toyota Hiace konnten wir unseren Reifen wechseln und kamen ohne Probleme in die nächste Stadt.

Unser Schlafplatz mit 3 gleichen und einem ganz uns gar anderem Reifen an unserem Auto war ein LKW Rastplatz neben einer Tankstelle. 

In der nächsten Stadt wechselten die netten Burschen von der Werkstadt unseren verflederten Reifen im Formel 1 Stil. Und wir konnten froh und um 126$ leichter unsere Reise fortsetzen. Auf uns wartete die längste gerade Straße Australiens mit 146km Länge. Man glaubt es nicht wie sehr sich die Wüste alle 100km ändert, wenn man nur genau hin sieht. Von absolut kahl und sandig, über kleine Buschgewächse bis hin zu großen Büschen und beblätterten und auch kahlen Bäumen ist alles dabei.

 

Nach drei weiteren Parkplätzen in der Wüste, einer weiteren "Fast-Panne", unserer ersten Polizeikontrolle und sehr viel Spaß zu fünft erreichten wir die schöne Stadt Esperance am 28.5. am Nachmittag.

1 Kommentar 15.6.11 15:39, kommentieren

Greatocenroad und ein unerwarteter Besucher

Nachdem wir um 14 Uhr in Melbourne aufgebrochen waren, wurde es (da es ja hier langsaem "Winter" wird) schon auf 17Uhr dunkel und es fing sogar noch an zu regnen.

Durch diese ungünstigen Umstände konnten wir von unserer ersten Etape der Greatoceanroad das Meer auf seine rauhe und stürmische Art kennenlernen.

Wir waren heilfroh als wird wir in Apollo Bay ein Hostel gefunden hatten bei dem wir über Nacht bleiben konnten. Denn genau wie in Deutschland ist es auch hier nicht überall erlaubt auf einem Parkplatz in einem Auto oder im Zelt zu schlafen.

Romain und Ian nahmen sich ein Zimmer und die Vanbesitzer konnten für einen kleinen Obulus die Räumichkeiten wie Küche und Bad mitbenutzen.

An diesem unserem ersten gemeinsamen Abend sahsen wir so gesellig beieinander, dass unser Frohmut ganz und gar ansteckend war und so haben wir Freundschaft mit einem weiteren Thomas aus Frankreich geschlossen.

Beim Spiel auf den Gitarren (unter anderem Joes neuer eigener Gitarre), gemeinschaftlichen Billard und unter anderem Wein und Rum haben wir den beginn einer Zeit gefeiert.

 

Am nächsten Morgen sind wir glücklicher Weise eher aus den Federn gekommen und haben unsere Reise an der Greatoceanroad fortgesetzt. Und wie es der Zufall will, haben wir den Franzosen Thomas zufallig auf dem Weg wieder getroffen und er blieb eine Weile bei uns.

Es boten sich uns wunderschöne Blicke aufs Meer und am Abend das Nachtlager auf einem kostenfreien Campingplatz. Wir spannten eine große Plane über die Vans als kleinen Unterstand und bauten Zelte auf. Neben Gitarrenmusik und einem guten Essen in freier Natur  haben wir sogar (nicht ganz erlaubter Weise) ein kleines Feuer am Strand gemacht um uns etwas aufzuwärmen. Es war ziemlich kalt.

 

Unser Weg hat uns am Nächsten Tag zu den 12 Aposteln geführt. Die 12 Apostel (die gar nicht mehr zu 12t sind) sind eine Gruppe großer Felsblöcke die einst mit dem Festland verbunden waren. Vom Meer über viele Jahre umspült, verschwand die Verbindung mit dem Festland. Und so sind sind diese Felsblöcke ein sher beliebtes Reiseziel für viele, viele Backpacker, Touristen und auch Australier... und keiner weiß wie lange sie noch bestaunt werden können.

 

An diesem Abend  (15.5.) sind wir in Port Campbell angekommen und haben wieder ein Hostel aufgesucht. Hier haben wir in Cat´s Geburtstag reingefeiert.

Nach einem guten Frühstück am nächsten Morgen haben wir die Greatoceanroad mit vielen schönen abschließenden Aussichtspunkten beendet und sind nach Warnambool gefahren. Wo wir wiedereinall ein proper Stadtleben erfahren konnten und uns auch hier nochmal ein Vanpacker freundliches Hostel gesucht haben.

Voller Energie (nach einem Geburtstagsabend) sind wir am nächsten Morgen noch einige Erledigungen in der Stadt angegangen.

Gut gerüstet haben wir uns dann aufgemacht in den Nationalpark Mount Ecquest. Zwischen Koalas und Kängurus haben wir uns in diesem idylischen Wald nahe an einem Vulkankrater entschieden einen etwas längeren Stop zu machen um die Natur zu genießen. 

Das heißt, dass die die nicht bis spät nachts noch am Lagerfeuer saßes am morgen um 6Uhr aufstanden um eine Wanderung um den großen ehemaligen Vulkan zu machen. Vollkommene Stille, faszinierende Höhlen, atemberaubende Ausblicke und natürlich scheuhe Kängurus säumten unseren Weg.

Doch nach einer weiteren Nacht in der wir ein ausgesprochen wohlschmeckendes und sehr preiswertes BBQ gemacht haben, sind wir weiter gezogen.

Da wir nun vorwiegend im Innland gereißt sind haben sich nicht all zu viele Meerausblicke geboten. Allerdings sind wir durch ein Gebiet gefahren in dem viele ausgetrocknete Salzseen zu bestaunen waren. Durch trockenes buschbewachsenes Land mit  einigen blattlosen Bäumen und rot-glitzernden Ebenen sind wir zu unserem nächsten Nachtlager gekommen.

Dies war unser letztes Nachtlager zu sechst. Denn am nächsten Tag erreichten wir Adilaide wo uns Ian verlassen würde.

Die angenehme Großstadt Adilaide erreichten wir am 20.5. am Nachmittag.

1 Kommentar 15.6.11 14:20, kommentieren

Die Reise begann in Melbourne

Hallo liebe Freunde, Hallo liebe Familie,

 hier sind wir mal wieder und schreiben endlich den lange erwarteten Reisebericht. 

 

Die Reise startete am  10. Mai als Joe und Cat nach Melbourne aufbrachen um unsere zukünftigen Reisebegleiter  zu treffen.

Nachdem wir in Melbourne angekommen und 2 Stunden lang in dieser nicht all zu übersichtlichen Stadt rumgeirrt sind, hattenen wir endlich das Haus unserer Irischen Freundin gefunden. Dort konnten wir unser erstes Nachtlager aufschlagen und unseren französischen Freund und Reisebegleiter Romain zu uns zu holen.

Doch ein Franzose war uns nicht genug.

Wir haben ein paar Tage in Melbourne verbracht die sich, wenn mann zurück blickt geradezu als Backpackertreffen herausgestellt hat.

Wir haben zur meinen unsere 3 anderen Reisebegleiter getroffen: Tini (Christina, Deutschland), Tom (Thomas, Scottland), Ian (ehemals Scottland, zur Zeit Neuseeland)

Und außerdem haben wir unseren guten Graham (Freund aus Newcastel) wieder getroffen der uns eines schönen Abends mit zu sich in seine Wohnung genommen hat wo wir verschiedene Begegnungen hatten.

 

Zu guter letzt verließen wir Melbourne zu sechst mit 2 Toyota Hiace am 13.5. um ca 14Uhr.

Die Nacht brach bald an...

 

1 Kommentar 15.6.11 13:18, kommentieren